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Kaspersky reicht Klage gegen Microsoft ein

by on 14. November 2016
 

Das russische Unternehmen Kaspersky wirt Microsoft Wettbewerbsverzerrung vor. Das Antivirus Programm Windows Defender, welches ein fester Bestandteil von Windows ist, ist anscheinend so stark mit Windows 10 verankert, dass selbst wenn eine Virenschutz Software von einen Drittanbieter aktiv ist, eine Warnung über einen fehlenden Virenschutz erscheint.

Laut Kaspersky würde diese Warnmeldung den Kunden abschrecken und zu einen Wechsel zu Defender animieren:

„Selbst wenn ein kompatibler Schutz eines unabhängigen Entwicklers installiert ist, erscheint Defender mit einem alarmierenden Fenster. Es ruft ziemlich laut, dass Defender deaktiviert ist“ und „es gibt einen ziemlich reizvoll aussehenden Defender-aktivieren-Button“, beklagt Kaspersky. Außerdem wird beim Upgrade Vorgang auf Windows 10 das Antiviren Programm gegen den Defender ausgetauscht.

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Microsoft hatte bereits mit ähnlichen Klagen zu kämpfen. Bei früheren Prozessen, wo es um den Media Player und den Internet Explorer ging, musste Microsoft hohe Geldstrafen zahlen.

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