Die Nintendo Switch-Altersbeschränkungen

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23 Kommentare

  1. Gute Idee, aber diese genaue Überwachung der Dauer und der gespielten Titel ist irgendwie übertrieben. Ich hätte mich als Kind furchtbar geärgert und mich beobachtet gefühlt. Jeder Mensch braucht auch seinen Freiraum wo ihm nicht immer auf die Finger geguckt wird.

  2. Angenommen man spielt Online und die Konsole wird sofort pausiert, kriegt man denn einen Soft-Ban? So wie ich die Nintendo Online Richtlinien kenne muss man doch damit rechnen oder nicht? Würde mich mal interessieren.

  3. Wie sich auf einmal die zwölfjährigen in den Kommentaren über die Möglichkeiten der Eltern aufregen. Leute das ist nur für eure Sicherheit. In ein paar Jahren dürft ihr bestimmt länger als eine Stunde am Tag zocken 😉

    Finde die Idee dahinter ziemlich gut!

  4. Schöne neue NSA-Spionier-Welt.

    Aber schön dass Nintendo Prioritäten setzt. Anstelle z.B. Backward Kompatibilität einzubauen, oder nicht irre Preise für Konsole/Controller/Dock zu verlangen, oder die neue Konsole halbwegs gescheit zu designen und nicht eine Wii U 0.5 draus zu machen, oder für das erste Jahr einige Spiele zu bauen, oder Miiverse beizubehalten, oder nicht Wii U-Käufer übers Ohr zu hauen (Mario Kart 8 Deluxe ist effektiv für Wii U-Besitzer ein Battle Mode für vollen Preis, sowas als DLC für Wii U rauszubringen, ne geht gar nicht das wäre ja kundenfreundlich – oder eine Zelda Special Edition auch für Wii U rauszubringen), oder den Web Browser beizubehalten, oder nicht für Peer-To-Peer Multiplayer Geld verlangen, oder nicht ein Smartphone für Voicechat zu verlangen, kümmert man sich lieber um sowas wie hier.

    Bin gespannt wieviele Leute das Ding kaufen. Ich jedenfalls nicht.

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