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Call of Duty: Modern Warfare 3 im Test

by on 1. Oktober 2015
 

Der zweite Weltkrieg war für alle ein Horrorszenario, doch politische Missverständnisse und Spannungen können jederzeit den dritten herbeirufen. Denn manche scheinen aus der Geschichte nicht gelernt zu haben.

In Call of Duty: Modern Warfare 3 geht es um den dritten Weltkrieg, der durch Russlands machtbessenheit zustande kommt. Doch nicht der russische oder amerikanische Präsident haben das verursacht, sondern ein russischer Bürger, der die Weltherrschaft will und viele Russen haben sich ihm angeschlossenen.

Das Gameplay

Man startet direkt im Kriegsgebiet und muss sich vorkämpfen, um einen Vorteil zu erlangen. Häufig spielt man auf der Seite der Amerikaner, die versuchen den Frieden wieder herzustellen, indem sie gegen die russischen Truppen vorgehen.

Man kämpft sich durch viele Schlachten und befindet sich ständig im Kugelhagel.

Die Story

Was soll man groß zur Story sagen? So wirklich gibt es dort keine. Man befindet sich lediglich im dritten Weltkrieg und gibt sein bestes diesen zu stoppen. Das ist die einzige Story.

Die Steuerung

Die Steuerung ist angenehm einfach und besonders auf der Konsole sehr spielerfreundlich. Man bekommt eine Zielhilfe, was für Nicht-Konsoleros sehr gut zur Unterstützung dient.

Der Charakter, wie die meisten Fahrzeuge sind sehr sanft zu steuern und auch bei den stärkeren Manövern reißt die Steuerung nicht ein.

Waffen

Man kann alle Waffen aufheben. Egal ob vom Kameraden oder von Feinden. Sei es AK, M4, MP, MG oder sonstige Waffen. Alle sind frei zu haben. Und Geschmack des Spielers, mit welcher man voran geht.
Man muss jedoch zu Anfang mit einer Standardwaffe starten, die man selber nicht auswählen kann.

Multiplayer

Der Multiplayer enthält Kartenfragmente des Singleplayers. Man erkennt diese auch schnell wieder und findet sich auch ansonsten schnell zurecht.
Der Multiplayer an sich ist das, was ein Multiplayer sein sollte: Man schießt sich durch die Feindmassen und sollte für viele Punkte, so wenig wie Möglich sterben.

Dazu gibt es verschiedene Modis: Capture The Flag, Bombenszenario, Deathmatch, Team Deathmatch und Hardcore.
Hardcore ist genau wie Deathmatch, nur dass es einigermaßen realistisch gehalten ist, dass man nach spätestens drei Hits tot ist. Das kann von dem einen oder anderen Spieler schnell den Puls hochtreiben.
Doch dieser Multiplayer unterscheidet sich sonst kaum von den anderen Reihe. Er ist lediglich etwas dynamischer und bietet ein, zwei Modi mehr.

Bewertung

6.6 / 10 

Das Spiel bietet viele Waffenmöglichkeiten und ist für einen schnellen Durchmarsch einwandfrei. Doch leider wird es auch schnell öde. Es gibt keine Abwechslung, man muss nur schießen und durchlaufen und in normaler Schwierigkeit ist es dabei ein einfaches zu überleben. Das Spiel ist also mit ein wenig können innerhalb weniger Stunden am Ende angekommen.

Der Singleplayer ist quasi das, was der Multiplayer ist, nur dass man Offline gegen Bots spielt und von A nach B gelangen muss mit einer minikleinen Story, die nur dazu sein scheint, damit man das auch eine Kampagne nennen kann.

Der Multiplayer ist an sich ganz Spaßig und gerne etwas für zwischendurch. Einige haben auch viel Spaß in diesem entdeckt und haben es als ihr Hauptspiel festgelegt. Doch leider ist der genauso wie in den Teilen zuvor, was die 60 € die viele nur für den Multiplayer ausgeben, nicht lohnenswert macht.

Aber der Preis ist auch für das gesamte Spiel, samt Kampagne keine Kaufempfehlung. Dafür ist das Geld zu schade, wovon man sich bessere kaufen kann.

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